Buseck: Bebauungsplan Nr. 3.8 "An der Hohl" - 1. Änderung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Mathias Wolf
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13 a BauGB (Innenentwicklung)

Datum von:  07.08.2017
Datum bis:  08.09.2017 einschließlich


Die Gemeindevertretung der Gemeinde Buseck hat am 24.04.2017 gemäß § 2 Abs. 1 i.V.m. § 13a BauGB die Aufstellung der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3.8 „An der Hohl“ im Ortsteil Beuern beschlossen. Gemäß § 4 b BauGB hat die Gemeinde Buseck das Planungsbüro Fischer aus 35440 Linden beauftragt, das hierzu notwendige Verfahren durchzuführen.


Mit der 1. Änderung des Bebauungsplanes soll die bisher rechtskräftige Ausweisung des Plangebietes (der Grundstücke) als Mischbiet einer städtebaulichen vertretbaren Nachverdichtung zugeführt und in Teilbereichen als Allg. Wohngebiet ausgewiesen werden. Die Planänderung ist eine Maßnahme im bauplanungsrechtlichen Innenbereich (Nachverdichtung) und wird daher im Verfahren gemäß § 13a BauGB durchgeführt.


Gemäß § 13a Abs.2 Nr.1 BauGB i.V.m. § 13 Abs.3 Satz 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass von der Umweltprüfung nach § 2 Abs.4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs.2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen wird. Das beschleunigte Verfahren ist auch zulässig, da durch den Bebauungsplan kein Vorhaben vorbereitet wird, dass einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung oder nach Landesrecht unterliegt.


In Ausführung des § 3 Abs.2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) liegen die Planunterlagen des Bebauungsplanes (Plankarte, Begründung und Landschaftspflegerischer Fachbeitrag) in der Zeit vom


vom 07.08.2017 – 08.09.2017 einschließlich


in der Gemeindeverwaltung Buseck, Ernst-Ludwig-Straße 15, Bauamt, während der allg. Dienststunden sowie nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Jedermann hat in dieser Auslegungsfrist die Gelegenheit zur Information sowie zur Äußerung von Anregungen und Hinweisen schriftlich oder zu Protokoll. Gemäß § 3 Abs.2 Satz 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen während der Auslegungsfrist abgebeben werden können und das nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.