Buseck: Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 1.31 "Auf der Riedstrut"



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer

Mathias Wolf

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 3 (2) i.V.m. § 4 (2) BauGB - Entwurf

Datum von:  29.01.2018
Datum bis:  05.03.2018 einschließlich


Die Gemeindevertretung der Gemeinde Buseck hat am 23.02.2017 gemäß § 3 Abs.2 BauGB die Offenlage des Bebauungsplanes Nr. 1.31 „Auf der Riedstrut“ sowie die FNP-Änderung in diesem Bereich im Ortsteil Großen-Buseck beschlossen. Die Gemeinde Buseck hat gemäß § 4b BauGB das Planungsbüro Holger Fischer aus 35440 Linden mit der Durchführung des Bauleitplanverfahrens beauftragt.


Ziel der Aufstellung der Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Mischgebietes i.S.d. § 6 BauNVO. Der wirksame Flächennutzungsplan stellt bereits im Westen des Geltungsbereiches eine geplante gemischte Bauflächen dar, die nun nach Südosten hin erweitert werden sollen.


Die Unterrichtung nach § 4 Abs. 1 BauGB erfolgte gemäß den Vorgaben des BauGB und diente auch im Hinblick auf die Ermittlung des erforderlichen Umfangs und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, die dann im Umweltbericht dokumentiert und nun öffentlich ausgelegt wird.


Gemäß § 3 Abs.2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) liegen die Planentwürfe des Bebauungsplanes und der FNP-Änderung einschließlich Begründung, Umweltbericht und den o.g. umweltrelevanten Stellungnahmen der Fachbehörden sowie das Fachgutachten zum Immissionsschutz und Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag) zu jedermanns Einsicht öffentlich in der Zeit vom


29.01.2018 – 05.03.2018 einschl.


in der Gemeindeverwaltung Buseck, Ernst-Ludwig-Straße 15, Bauamt,  während der allg. Dienststunden der Verwaltung sowie nach Vereinbarung aus. Jedermann hat in dieser Auslegungsfrist die Gelegenheit zur Information sowie zur Äußerung von Anregungen und Hinweise schriftlich oder zu Protokoll. Es wird gemäß § 3 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2 BauGB darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.


Für die Flächennutzungsplanänderung gilt, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.

Sofern Sie im Rahmen der Beteiligung gemäß § 4 Abs.1 BauGB Anregungen und Hinweise vorgebracht haben, erhalten Sie in der Anlage das Abwägungsergebnis.


Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.