Buseck: Bebauungsplan Nr. 2.24 "In der Braupfann"



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer

Dipl.-Geogr. Mathias Wolf

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 3 (2) i.V.m. § 4 (2) BauGB - Entwurf

Datum von:  07.08.2017
Datum bis:  08.09.2017 einschließlich


Die Gemeindevertretung der Gemeinde Buseck hat am 23.02.2017 gemäß § 3 Abs.2 BauGB die Offenlage des Bebauungsplanes Nr. 2.24 „In der Braupfann“ sowie die FNP-Änderung in diesem Bereich im Ortsteil Trohe beschlossen. Gemäß § 4 b BauGB hat die Gemeinde Buseck das Planungsbüro Fischer beauftragt, das hierzu notwendige Verfahren durchzuführen.


Ziel der Aufstellung des Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes im östlichen und eines Mischgebietes im westlichen Teilbereich des geplanten Baugebietes. Mit der Änderung des Flächennutzungsplanes soll die bisher wirksame Darstellung des Plangebietes als geplante Wohnbaufläche (W2) im westlichen Teilbereich in eine gemischte Baufläche gemäß § 1 Abs.1 Nr.2 BauNVO umgewandelt werden.


Die Unterrichtung nach § 4 Abs. 1 BauGB erfolgte gemäß den Vorgaben des BauGB und diente auch im Hinblick auf die Ermittlung des erforderlichen Umfangs und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, die nun im Umweltbericht dokumentiert und öffentlich ausgelegt wird.


In Ausführung des § 3 Abs.2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) liegen die Planunterlagen des Bebauungsplanes und der FNP-Änderung (Plankarte und Begründung, Umweltbericht) sowie die umweltrelevanten Stellungnahmen in der Zeit vom

vom 07.08.2017 – 08.09.2017 einschließlich


in der Gemeindeverwaltung Buseck, Ernst-Ludwig-Straße 15, Bauamt, während der allg. Dienststunden der Verwaltung sowie nach Vereinbarung aus. Jedermann hat in dieser Auslegungsfrist die Gelegenheit zur Information sowie zur Äußerung von Anregungen und Hinweise schriftlich oder zu Protokoll. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Für die Flächennutzungsplanänderung gilt, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.