Fernwald: Bebauungsplan "Oppenröder Straße" 6. Änderung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Holger Fischer
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13a - Beschleunigtes Verfahren

Datum von:  08.05.2017
Datum bis:  09.06.2017 einschließlich


Die Aufstellung des Bebauungsplanes „Oppenröder Straße“ 6. Änderung wurde von der Gemeindevertretung der Gemeinde Fernwald in ihrer Sitzung am 22.03.2017 beschlossen. Die Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereiches ist der nachfolgenden Übersichtskarte zu entnehmen.

Planziel der erneuten Änderung sind die Umwidmung des eingeschränkten Gewerbegebietes an der Rudolf-Diesel-Straße in ein Mischgebiet und die Anpassung der Festsetzungen zum Maß der baulichen Nutzung sowie der überbaubaren Grundstücksflächen innerhalb des gesamten Mischgebietes, um das Bauplanungsrecht für ein Quartier mit Mehrfamilienhäusern, Reihenhäusern und den in einem Mischgebiet zulässigen gewerblichen Nutzungen zu schaffen

Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgt im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung.

Die Öffentlichkeit kann sich während der unten genannten Frist in der Gemeindeverwaltung Fernwald über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und zur Planung äußern.

Der Entwurf des Bebauungsplanes einschließlich zugehöriger Begründung liegt in der Zeit von


Montag, dem 08.05.2017 bis einschl. Freitag, dem 09.06.2017


in der Gemeindeverwaltung Fernwald, Bauamt, Oppenröder Straße 1, 35463 Fernwald, während der folgenden Dienststunden sowie nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht öffentlich aus:

Das Planungsbüro Holger Fischer wurde mit der Durchführung des Verfahrens gemäß § 4b BauGB beauftragt.

Während dieser Zeit können Anregungen zu den Planungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrollantrag) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.