Herbstein: Bebauungsplan Nr. 3 "Hessenstraße / Fulderbergstraße" - 2. Änderung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Mathias Wolf
Im Nordpark 1
35435 Wettenberg
Tel.: 0641 98 441 22

Beteiligungsverfahren gem. § 3 (1) i.V.m. § 4 (1) BauGB - Vorentwurf

Datum von:  23.01.2020
Datum bis:  25.02.2020 einschließlich


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herbstein hat am 26.10.2017 gemäß § 2 Abs.1 BauGB die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr.3 „Hessenstraße / Fulderbergstraße“ – 2. Änderung sowie die Flächennutzungsplanänderung in diesem Bereich in der Kernstadt beschlossen. Die Stadt Herbstein hat gemäß § 4b BauGB das Planungsbüro Fischer aus 35435 Wettenberg mit der Durchführung des Bauleitplanverfahrens beauftragt.


Ziel der Aufstellung des Bebauungsplanes ist die Sicherung und Neuordnung der Einzelhandelsnutzung (Verlagerung der Edeka-Filiale) im Bereich der Hessenstraße sowie die Möglichkeit der untergeordneten Erweiterung der Verkaufsfläche. Zur Ausweisung gelangt daher ein Sonstiges Sondergebiet Zweckbestimmung Lebensmitteleinzelhandel. Der Bebauungsplan ist nur teilweise aus dem wirksamen Flächennutzungsplan entwickelt (gewerbliche Bauflächen), so dass im Parallelverfahren eine Änderung des Flächennutzungsplanes erfolgt.


Wir bitten um Zusendung Ihrer Stellungnahme an uns bis zum


25.02.2020.


In Ausführung des § 3 Abs.1 BauGB (frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit) liegen die Planvorentwürfe des Bebauungsplanes und der FNP-Änderung (Plankarte, Begründung und Umweltbericht) zu jedermanns Einsicht öffentlich in der Zeit vom


23.01.2020 – 25.02.2020 einschließlich


in der Stadtverwaltung Herbstein, Markplatz 7, 36358 Herbstein, Zimmer 12, während der Dienststunden der Verwaltung sowie nach Vereinbarung öffentlich aus. Jedermann hat in dieser Auslegungsfrist die Gelegenheit zur Information sowie zur Äußerung von Anregungen und Bedenken schriftlich oder zu Protokoll.

Für die Flächennutzungsplanänderung gilt, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können. Es wird gemäß § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.


Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.