Hofbieber: Bebauungsplan 34a "Rhönblick" - 1. Bauabschnitt



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Julian Adler

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13b BauGB i.V.m. § 13 BauGB

Datum von:  03.12.2018
Datum bis:  14.01.2019 einschließlich


Die Gemeindevertretung der Gemeinde Hofbieber hat in ihrer Sitzung am 13.09.2018 die Aufstellung des o.g. Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB beschlossen. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes für den ersten Bauabschnitt sollen die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für die bedarfsorientierte städtebauliche Entwicklung von bis zu sechs Wohnbaugrundstücken entlang des bestehenden Erschließungsweges Am Tennisplatz geschaffen werden. Das Planziel des Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes gemäß § 4 BauNVO sowie die Sicherung der zugehörigen Erschließung. Ferner werden im Norden des Plangebietes ergänzende öffentliche und private Grünflächen sowie eine Verkehrsfläche mit der besonderen Zweckbestimmung „Öffentliche Parkfläche“ festgesetzt, während in Richtung der angrenzenden Waldflächen auf der Georgshöhe sowie zur südlich gelegenen Tennissportanlage die Ausweisung von Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft vorgesehen ist.

Das Planungsbüro Holger Fischer wurde gemäß § 4b BauGB mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt.

Der Entwurf des Bebauungsplanes einschließlich zugehöriger Begründung sowie ein Landschaftspflegerischer Fachbeitrag, ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag mit artenschutzrechtlicher Prüfung der planungsrelevanten Tierartengruppen und ein Schallimmissionsgutachten zu den Verkehrslärm- und Sportanlagenlärmeinwirkungen im Plangebiet  liegen in der Zeit von


Montag, dem 03.12.2018 bis einschließlich Montag, dem 14.01.2019


im Rathaus der Gemeinde Hofbieber, Schulweg 5, Zimmer 007, zu den allgemeinen Dienststunden der Verwaltung öffentlich aus. In Ausnahmefällen sind auch andere Termine nach vorheriger Vereinbarung möglich. Während dieser Zeit können von jedermann Anregungen zu den Planungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können.

Der Bebauungsplan wird im Verfahren nach § 13b BauGB und somit im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Auf die frühzeitige Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB wird verzichtet. Im beschleunigten Verfahren gelten nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB die Vorschriften des vereinfachten Verfahrens nach § 13 Abs. 2 und 3 Satz 1 BauGB entsprechend. Im vereinfachten Verfahren wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind sowie von der Durchführung eines Monitorings nach 4c BauGB abgesehen.

Wir bitten Sie als Behörde oder Träger öffentlicher Belange um Zusendung Ihrer Stellungnahme an uns bis


Montag, den 14.01.2019.


Sollte innerhalb dieses Zeitraumes keine schriftliche Stellungnahme oder Nachricht von Ihnen eingehen, so gehen wir davon aus, dass Ihre Belange durch die vorgelegte Planung nicht berührt werden (§ 4a Abs. 6 BauGB).

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.