Homberg (Ohm): Bebauungsplan "Pletschmühle" - 2. Änderung im Bereich "Pletschmühle / Alte Hofreite"



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Mathias Wolf
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden
Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13 a BauGB (Innenentwicklung)

Datum von:  23.08.2018
Datum bis:  24.09.2018 einschließlich


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Homberg (Ohm) hat am 13.06.2018 gemäß § 2 Abs.1 i.V.m. § 13a BauGB die Aufstellung des Bebauungsplanes „Pletschmühle“ – 2.Änderung im Bereich „Pletschmühle / Alte Hofreite“ in der Kernstadt im beschleunigten Verfahren beschlossen. Gemäß § 4b BauGB hat die Stadt Homberg (Ohm) das Planungsbüro Holger Fischer aus 35440 Linden mit der Durchführung des Verfahrens nach BauGB beauftragt.


Das Planziel der 2. Änderung des Bebauungsplanes ist die Umwandlung der bisherigen Ausweisung als Sondergebiet Altenwohn- und Pflegeheim und betreutes Wohnen in ein Mischgebiet gemäß § 6 BauNVO. Die übrigen Festsetzungen des ursprünglichen Bebauungsplanes bleiben erhalten.


Gemäß § 13a Abs.2 Nr.1 BauGB i.V.m. § 13 Abs.3 Satz 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass von der Umweltprüfung nach § 2 Abs.4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs.2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen wird. Das beschleunigte Verfahren ist auch zulässig, da durch den Bebauungsplan kein Vorhaben vorbereitet wird, dass einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung oder nach Landesrecht unterliegt.


In Ausführung des § 3 Abs.2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) liegen die Planunterlagen des Bebauungsplanes (Plankarte und Begründung) in der Zeit vom


23.08.2018 – 24.09.2018 einschließlich


in der Stadtverwaltung Homberg (Ohm), Marktstraße 26, 35315 Homberg (Ohm), Erdgeschoss, während der allg. Dienststunden in der Verwaltung sowie nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Jedermann hat in dieser Auslegungsfrist die Gelegenheit zur Information sowie zur Äußerung von Anregungen und Hinweisen schriftlich oder zu Protokoll. Gemäß § 3 Abs.2 Satz 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen während der Auslegungsfrist abgebeben werden können und das nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können.


Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.