Kirchhain: Vorhabenbezogener Bebauungsplan "Am Riedeboden" 1. Erweiterung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Holger Fischer
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13a - Beschleunigtes Verfahren

Datum von:  12.04.2017
Datum bis:  12.05.2017 einschließlich


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Kirchhain hat in ihrer Sitzung am 26.09.2016 die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Im Riedeboden“ – 1. Erweiterung beschlossen. Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplan-Entwurfes ist der nachfolgenden Übersichtskarte zu entnehmen.

Das Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes ist im Wesentlichen die Schaffung des Bauplanungsrechtes für ein Alten- und Pflegeheim mit den zugehörigen Nebenanlagen.

Die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes erfolgt im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB. Die Öffentlichkeit kann sich während der unten genannten Frist in der Stadtverwaltung Kirchhain über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und zur Planung äußern.

Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 3 BauGB wird darauf hingewiesen, dass von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB abgesehen wird.

Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) liegt der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes, einschließlich Vorhaben- und Erschließungsplan und zugehöriger Begründung mit landschaftspflegerischem Fachbeitrag zu jedermanns Einsicht öffentlich in der Zeit von

12.04.2017 bis einschließlich 12.05.2017

in der Stadtverwaltung Kirchhain, Verwaltungsgebäude „Blauer Löwe“, Borngasse 20, Zimmer 25, während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Während dieser Zeit können Anregungen zu den Planungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrollantrag) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Das Planungsbüro Holger Fischer wurde mit der Durchführung des Verfahrens gemäß § 4b BauGB beauftragt.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.