Langgöns: Bebauungsplan "Steinbruch Niederkleen"



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Holger Fischer
Am Nordpark 1
35435 Wettenberg
Tel.: 0641 98 441 200
Fax.: 0641 98 441 155

Beteiligungsverfahren gem. § 4 (1) BauGB - Vorentwurf

Datum von:  07.10.2019
Datum bis:  08.11.2019 einschließlich


Die Gemeindevertretung der Gemeinde Langgöns hat in ihrer Sitzung am 13.12.2018 die Änderung des Flächennutzungsplanes und die Aufstellung des Bebauungsplanes „Steinbruch Niederkleen“ beschlossen.

Im Bereich des an der Landesstraße L 3129 liegenden Kalksteinbruches sind die Errichtung und der Betrieb eines Recyclingzentrums für Sekundärbaustoffe geplant. Da diese Anlagen grundsätzlich nicht standortgebunden sind, bedarf es der Änderung des Flächennutzungsplanes und der Aufstellung eines Bebauungsplanes, um die planungsrechtlichen Grundlagen für die Genehmigung zu schaffen. Die Aufgabe der Bauleitplanung ist es, durch die Darstellung einer Sonderbaufläche bzw. die Ausweisung eines mehrfach gegliederten Sondergebietes “Recyclingzentrum für Sekundärbaustoffe“ den benötigten Teilflächen des Steinbruchs eine Nutzung zuzuordnen.

Die Änderung des Flächennutzungsplanes und die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgen im zweistufigen Regelverfahren mit Umweltprüfung.

Der Vorentwurf der Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes einschließlich gemeinsamer Begründung liegt in der Zeit von


Montag, dem 07.10.2019 bis einschl. Freitag, dem 08.11.2019


im Rathaus der Gemeinde Langgöns, St.-Ulrich-Ring 13, 35428 Langgöns, Untergeschoss, Bauamt, Zimmer U5 und U6 während der allg. Dienststunden  zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Während dieser Zeit können von jedermann Anregungen zu den Planungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Das Planungsbüro Holger Fischer wurde gemäß § 4b BauGB mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt.

Sollte innerhalb dieses Zeitraumes keine schriftliche Stellungnahme oder Nachricht von Ihnen eingehen, so gehen wir davon aus, dass Ihre Belange durch die vorgelegte Planung nicht berührt werden (§ 4a Abs. 6 BauGB). In Ihrer Stellungnahme äußern Sie sich bitte auch zu dem erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung (§ 4 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 BauGB) und berücksichtigen Ihre Informationspflicht (§ 4 Abs. 2 Satz 4 BauGB).

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.