Lauterbach: Bebauungsplan "Kreuzwiese" - 1. Änderung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Mathias Wolf
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden
Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13 BauGB - Vereinfachtes Verfahren

Datum von:  27.03.2017
Datum bis:  28.04.2017 einschließlich


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lauterbach hat am 08.02.2017 gemäß § 2 Abs. 1 i.V.m. § 13a BauGB die Aufstellung der 1. Änderung des Bebauungsplanes „Kreuzwiese“ in der Kernstadt beschlossen. Gemäß § 4 b BauGB hat die Stadt Lauterbach das Planungsbüro Fischer aus 35440 Linden beauftragt, das hierzu notwendige Verfahren durchzuführen.


Mit der 1. Änderung des Bebauungsplanes soll das Baufenster an die neuen Grundstückszuschnitte angepasst und durch geringfügige Verschiebung der Baugrenzen optimiert werden. Die Planänderung berührt nicht die Grundzüge der Planung (Erschließungskonzept, Art und Maß der baulichen Nutzung) und wird im Vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB durchgeführt.


Gemäß § 13a BauGB i.V.m. § 13 Abs.2 Satz 1 Nr.1 BauGB wird im vereinfachten Verfahren von der frühzeitigen Unterrichtung der Öffentlichkeit und Behörden gemäß § 3 Abs.1 und § 4 Abs.1 BauGB abgesehen. Der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wird Gelegenheit zur Stellungnahme gemäß § 13 Abs.2 Satz 1 Nr.2 und 3 BauGB i.V.m. § 3 Abs.2 und § 4 Abs.2 BauGB gegeben.



In Ausführung des § 13 Abs.2 Satz 1 Nr.2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) i.V.m. § 3 Abs.2 BauGB liegen die Planunterlagen (Plankarte und Begründung) in der Zeit vom


vom  27.03.2017  –  28.04.2017  einschließlich


in der Stadtverwaltung Lauterbach, Bürgerbüro, Hintergasse 3, 36341 Lauterbach, während der Dienststunden der Verwaltung, sowie nach Vereinbarung, öffentlich aus. Jedermann hat in dieser Auslegungsfrist die Gelegenheit zur Information sowie zur Äußerung von Anregungen und Hinweisen schriftlich oder zu Protokoll. Sollte innerhalb dieses Zeitraumes keine schriftliche Stellungnahme oder Nachricht von Ihnen eingehen, so gehen wir davon aus, dass Ihre Belange durch die vorgelegte Planung nicht berührt werden. Gemäß § 3 Abs.2 Satz 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, wenn mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.


Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.