Lorch: Bebauungsplan "Gewerbegebiet Wispertal" - 3. Änderung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 3 (2) i.V.m. § 4 (2) BauGB - Entwurf

Datum von:  14.05.2018
Datum bis:  15.06.2018 einschließlich


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lorch / Rhein hat in ihrer Sitzung am 22.03.2018 die Offenlage der Entwürfe zur 3. Änderung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Wispertal“ sowie zur 12. Änderung des Flächennutzungsplanes beschlossen. Die Stadt Lorch hat gemäß § 4b BauGB das Planungsbüro Holger Fischer aus 35440 Linden mit der Durchführung des Bauleitplanverfahrens beauftragt.


Planziel ist im Wesentlichen die Schaffung von planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine gewerbliche Nachfolgenutzung und einer damit verbundenen Aktivierung des vorhandenen Flächenpotenzials. Zur Ausweisung gelangt demgemäß überwiegend ein Gewerbegebiet im Sinne § 8 BauNVO und teilräumig im südwestlichen Randbereich ein Mischgebiet im Sinne § 6 BauNVO.


Die Unterrichtung nach § 4 Abs. 1 BauGB erfolgte gemäß den Vorgaben des BauGB und diente auch im Hinblick auf die Ermittlung des erforderlichen Umfangs und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, die dann im Umweltbericht dokumentiert und nun öffentlich ausgelegt wird.


Gemäß § 3 Abs.2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) liegen die Planentwürfe des Bebauungsplanes und der FNP-Änderung einschließlich Begründung, Umweltbericht und den o.g. umweltrelevanten Stellungnahmen der Fachbehörden / Öffentlichkeit sowie die Schalltechnische Untersuchung und der Artenschutzrechtliche Fachbeitrag) zu jedermanns Einsicht öffentlich in der Zeit vom


14.05.2018 – 15.06.2018 einschl.


in der Stadtverwaltung Lorch, Marktplatz 5, Zimmer 9, während der üblichen Dienststunden (Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr; Donnerstag: 16.00 bis 18.00 Uhr) sowie nach Vereinbarung öffentlich aus. Jedermann hat in dieser Auslegungsfrist die Gelegenheit zur Information sowie zur Äußerung von Anregungen und Hinweise schriftlich oder zu Protokoll. Es wird gemäß § 3 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2 BauGB darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.


Für die 12. Flächennutzungsplanänderung gilt, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.


Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.