Neuental: Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich "Gewerbegebiet Bischhausen - Teil I"



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer

Birgit Rößing

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 4 (2) BauGB

Datum von:  22.05.2017
Datum bis:  23.06.2017 einschließlich


Die Gemeinde Neuental betreibt die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 16 „Gewerbegebiet Bischhausen – Teil I“ 1. Änderung sowie die 10. Änderung des Flächennutzungsplanes in diesem Bereich. Das Planungsbüro Holger Fischer 35440 Linde, wurde gemäß § 4b BauGB mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt.

Planziel der 1. Änderung des Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Sondergebietes für den großflächigen Lebensmitteleinzelhandel im Sinne § 11 Abs. 3 Baunutzungsverordnung (BauNVO), um damit die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes zur örtlichen Nahversorgung zu schaffen. Mit der 10. Änderung des Flächennutzungsplanes soll im Bereich "Gewerbegebiet Bischhausen – Teil I“ 1. Änderung eine gewerbliche Baufläche in eine Sonderbaufläche großflächiger Lebensmitteleinzelhandel umgewidmet werden.


Der Entwurf der Bauleitpläne einschließlich zugehöriger Begründung und des nach Maßgabe der Anlage 1 zum Baugesetzbuch und den Umweltschutzgütern im Sinne des § 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB gegliederten Umweltberichtes sowie die vorliegenden umweltrelevanten Stellungnahmen und Informationen liegen in der Zeit von


Montag, dem 22.05.2017 bis einschl. Freitag, dem 23.06.2017


in der Gemeindeverwaltung Neuental, Hauptstraße 8, 34599 Neuental, Ortsteil Zimmersrode während der üblichen Dienststunden sowie nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht öffentlich aus, sofern nicht auf den Tag ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt. Während dieser Zeit können Stellungnahmen zu der Planung schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.


Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrollantrag) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.