Nidda: Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich "Eisenried" - 2. Teilbereich



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Julian Adler

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 4 (1) BauGB - Vorentwurf

Datum bis:  31.05.2019 einschließlich


Mit der Aufstellung des o.g. Bebauungsplanes sollen die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für die bedarfsorientierte Ausweisung von Baugrundstücken für gewerbliche Nutzungen in der Kernstadt Nidda geschaffen werden. Das Planziel des Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Gewerbegebietes nach § 8 BauNVO im Bereich nördlich und südlich des bestehenden Autohauses an der Straße Eisenried. In Richtung der bestehenden Bebauung zwischen der Hohensteiner Straße und der Straße An der Krötenburg sowie im Bereich der hangaufwärts gelegenen Flächen wird ein eingeschränktes Gewerbegebiet für nicht wesentlich störende Betriebe und Anlagen festgesetzt. Mit dem Bebauungsplan wird über die Festsetzung von Straßenverkehrsflächen zudem die verkehrliche Erschließung gesichert und es werden im weiteren Verlauf des Bauleitplanverfahrens Regelungen zum naturschutzrechtlichen, biotopschutzrechtlichen und artenschutzrechtlichen Ausgleich getroffen.

Der Flächennutzungsplan wird gemäß § 8 Abs. 3 Satz 1 BauGB parallel zur Aufstellung des Bebauungsplanes entsprechend geändert. Das Planziel der Flächennutzungsplan-Änderung ist die Darstellung von weiteren „Gewerblichen Bauflächen“ zulasten der bisherigen Darstellung von „Gemischten Bauflächen Planung“ und „Wohnbauflächen Planung“.

Das Planungsbüro Holger Fischer wurde gemäß § 4b BauGB mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt.

Wir bitten Sie als Behörde oder sonstiger Träger öffentlicher Belange um Zusendung Ihrer Stellungnahme an uns bis


Freitag, den 31.05.2019.


Sollte innerhalb dieses Zeitraumes keine schriftliche Stellungnahme oder Nachricht von Ihnen eingehen, so gehen wir davon aus, dass Ihre Belange durch die vorgelegte Planung nicht berührt werden (§ 4a Abs. 6 BauGB). In Ihrer Stellungnahme äußern Sie sich bitte auch zu dem erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung (§ 4 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 BauGB) und berücksichtigen Ihre Informationspflicht (§ 4 Abs. 2 Satz 4 BauGB).

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.