Niddatal: Bebauungsplan A 3 "Westlich Randgebiete" 11. Änderung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer

Birgit Rößing

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13a - Beschleunigtes Verfahren

Datum von:  03.04.2017
Datum bis:  05.05.2017 einschließlich


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Niddatal hat in ihrer Sitzung am 12.10.2016 die Aufstellung der 11. Änderung des Bebauungsplanes A 3 „Westliche Randgebiete“ beschlossen. Das Planungsbüro Holger Fischer 35440 Linden, wurde gemäß § 4b BauGB mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt.

Mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes soll der bisher als Geh-, Fahr- und Leitungsrecht belastete Abschnitt der Altkönigstraße zur Sicherung und Klarstellung der verkehrlichen Erschließung in eine Verkehrsfläche entsprechend des gebauten Bestands umgewidmet werden. Alle sonstigen bauplanungsrechtlichen Festsetzungen und bauordnungsrechtlichen Gestaltungsvorschriften des rechtskräftigen Bebauungsplanes A 3 "Westliche Randgebiete" 5. Änderung gelten unverändert fort.

Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB aufgestellt. Gemäß § 13a Abs. 2 Nr.1 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen wird.

Der Planentwurf einschließlich zugehöriger Begründung liegt in der Zeit von

Montag, dem 03.04.2017 - einschl. Freitag, dem 05.05.2017

im Rathaus der Stadt Niddatal, Hauptstraße 2, Hauptverwaltung, Zimmer 203, Niddatal-Assenheim während der allgemeinen Dienststunden sowie nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht öffentlich aus, sofern nicht auf den Tag ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt. Während dieser Zeit können Stellungnahmen zu der Planung schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.