Niddatal: Bebauungsplan I 8 "Burg-Gräfenröder-Straße - 1. Erweiterung" 1. Änderung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer

Birgit Rößing

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13 BauGB - Vereinfachtes Verfahren

Datum von:  15.05.2017
Datum bis:  16.06.2017 einschließlich


Die Stadt Niddatal betreibt die Aufstellung des Bebauungsplanes I 8 „Burg-Gräfenröder-Straße – 1. Erweiterung“ 1. Änderung. Das Planungsbüro Holger Fischer 35440 Linden, wurde gemäß § 4b BauGB mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt.

Gegenstand der vorliegenden Bebauungsplanänderung ist ausschließlich die Änderung der Festsetzung zur Höhe baulicher Anlagen, die Aufnahme einer Festsetzung zur Zulässigkeit von Garagen und Stellplätzen auf den jeweiligen Baugrundstücken, die Änderung der Zuordnung der Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft gem. § 9 Abs. 1a BauGB sowie die Änderung der bauordnungsrechtlichen Festsetzung zur äußeren Gestaltung baulicher Anlagen (Dächer) und der Bestimmung einer max. zulässigen Anzahl an Stellplätzen im Bereich der Vorgärten. Alle sonstigen bauplanungs- und wasserrechtlichen Festsetzungen sowie bauordnungsrechtliche Gestaltungsvorschriften des rechtskräftigen Bebauungsplanes I 8 „Burg-Gräfenröder-Straße“ 1. Erweiterung gelten unverändert fort.

Der Bebauungsplan wird im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB aufgestellt. Gemäß § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen wird.

Der Planentwurf einschließlich zugehöriger Begründung liegt in der Zeit von


Montag, dem 15.05.2017 - einschl. Freitag, dem 16.06.2017


im Rathaus der Stadt Niddatal, Hauptstraße 2, Hauptverwaltung, Zimmer203 während der allgemeinen Dienststunden sowie nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht öffentlich aus, sofern nicht auf den Tag ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt. Während dieser Zeit können Stellungnahmen zu der Planung schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

 Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrollantrag) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.