Schlitz: 36. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich des Bebauungsplanes "Forsthaus Wehnerts"



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Mathias Wolf
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden
Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 3 (2) i.V.m. § 4 (2) BauGB - Entwurf

Datum von:  07.05.2018
Datum bis:  13.06.2018 einschließlich


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat am 13.02.2017 gemäß § 3 Abs.2 BauGB die Offenlage des Bebauungsplanes „Forsthaus Wehnerts“ sowie die 36. FNP-Änderung in diesem Bereich im Ortsteil Queck beschlossen. Die Stadt Schlitz hat gemäß § 4b BauGB das Planungsbüro Holger Fischer aus 35440 Linden mit der Durchführung des Bauleitplanverfahrens beauftragt.


Ziel der Aufstellung des Bebauungsplanes und der FNP-Änderung ist die bauplanungsrechtliche Erfassung und Sicherung der baulichen Anlagen und Nutzungen im Bereich des Forsthauses Wehnerts sowie die Möglichkeit der Errichtung weiterer baulicher Anlagen für die Unterbringung von Pferden und landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Maschinen. Es erfolgt die Ausweisung eines Sondergebietes mit der Zweckbestimmung Forstwirtschaft und Landschaftspflege.

Die Unterrichtung nach § 4 Abs. 1 BauGB erfolgte gemäß den Vorgaben des BauGB und diente auch im Hinblick auf die Ermittlung des erforderlichen Umfangs und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, die dann im Umweltbericht dokumentiert und nun öffentlich ausgelegt wird.


Gemäß § 3 Abs.2 BauGB (Beteiligung der Öffentlichkeit) liegen die Planentwürfe des Bebauungsplanes und der 36.FNP-Änderung einschließlich Begründung, Umweltbericht und den o.g. umweltrelevanten Stellungnahmen der Fachbehörden zu jedermanns Einsicht öffentlich in der Zeit vom


07.05.2018 – 13.06.2018 einschl.


in der Stadtverwaltung Schlitz, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Stadtbau- und –planungsamt, Haus A, 2.Stock, während der allg. Dienststunden der Verwaltung sowie nach Vereinbarung aus. Jedermann hat in dieser Auslegungsfrist die Gelegenheit zur Information sowie zur Äußerung von Anregungen und Hinweise schriftlich oder zu Protokoll. Es wird gemäß § 3 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2 BauGB darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.


Für die Flächennutzungsplanänderung gilt, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.


Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.