Schmitten: Bebauungsplan "Haidgesweg 20 a"



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Holger Fischer
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 13a - Beschleunigtes Verfahren

Datum von:  02.10.2017
Datum bis:  03.11.2017 einschließlich


Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schmitten hat in ihrer Sitzung am 14.08.2017 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Haidgesweg 20 a“ beschlossen. Das Planungsbüro Holger Fischer wurde gemäß § 4b BauGB mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt.


Allgemeines Planziel des Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Mischgebietes, um im Zuge der Nachverdichtung eine an eine Werkstatt angrenzende Wohnnutzung realisieren zu können.

Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgt im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung.


Die Öffentlichkeit kann sich während der unten genannten Frist in der Gemeindeverwaltung Schmitten über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und zur Planung äußern.


Der Entwurf des Bebauungsplanes einschließlich zugehöriger Begründung liegt in der Zeit von


Montag, dem 02.10.2017 bis einschl. Freitag, dem 03.11.2017


im Rathaus der Gemeinde Schmitten, Ortsteil Schmitten, Parkstraße 2, Zimmer 36 während der üblichen Dienstzeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen zu den Planungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.


Der Entwurf des Bebauungsplanes einschließlich zugehöriger Begründung können unter der Adresse www.beteiligungsverfahren-baugb.de eingesehen und es können Anregungen vorgebracht werden. Sollten Sie den Internetzugang nicht nutzen können, werden Ihnen die erforderlichen Unterlagen zum Entwurf des o.g. Bebauungsplanes umgehend zugesandt.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrollantrag) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.