Schmitten: Vorhabenbezogener Bebauungsplan "Haus im Wald"



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Shari Buch M.Sc. Geographie

Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden

Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 4 (1) BauGB - Vorentwurf

Datum von:  11.02.2019
Datum bis:  08.03.2019 einschließlich


Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schmitten hat in ihrer Sitzung am 17.10.2018 die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Haus im Wald“ beschlossen.

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes sollen unter Beibehaltung der Ausweisung eines Gewerbegebietes im Sinne § 8 BauNVO die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Betriebserweiterung im bestehenden Gewerbegebiet (rechtskräftiger Bebauungsplan „Gewerbegebiet Erlenwiese-Bauabschnitt: Rübenstücke“) geschaffen werden. Ziel ist es, unter Einbeziehung von zwei Teilflächen im baulichen Außenbereich die überbaubare Grundstücksfläche in südliche Richtung zu erweitern.

Mit der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für einen Neubau anstelle des 1916 genehmigten, inzwischen aber baufälligen Jagdhauses als Seminarhaus u.a. für die Goethe-Universität Frankfurt geschaffen werden.

Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgt im zweistufigen Regelverfahren mit Umweltprüfung i.S. des § 2 Abs. 4 BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht bewertet werden. Die Öffentlichkeit kann sich während der genannten Frist in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Schmitten über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und zur Planung äußern.

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes einschließlich zugehöriger Begründung, Umweltbericht und Artenschutzrechtlichem Fachbeitrag liegt in der Zeit von


Montag, dem 11.02.2019 bis einschl. Freitag, dem 08.03.2019


im Rathaus der Gemeinde Schmitten, Ortsteil Schmitten, Parkstraße 2, Zimmer 36 während der üblichen Dienstzeiten sowie nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen zu den Planungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.