Schotten: Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich des Bebauungsplanes "In der Bornecke" - 1. Änderung und Erweiterung



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Ansprechpartner:
Planungsbüro Holger Fischer
Dipl.-Geogr. Mathias Wolf
Konrad-Adenauer-Straße 16
35440 Linden
Tel.: 06403 9537 0
Fax.: 06403 9537 30

Beteiligungsverfahren gem. § 3 (1) i.V.m. § 4 (1) BauGB - Vorentwurf

Datum von:  15.01.2018
Datum bis:  16.02.2018 einschließlich


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schotten hat am 29.06.2017 gemäß § 2 Abs.1 BauGB die Aufstellung des Bebauungsplans „In der Bornecke“ – 1. Änderung und Erweiterung sowie die Änderung des Flächennutzungsplanes in diesem Bereich im Stadtteil Breungeshain beschlossen. Die Stadt Schotten hat gemäß § 4b BauGB das Planungsbüro Holger Fischer aus 35440 Linden mit der Durchführung des Bauleitplanverfahrens beauftragt.


Ziel der Änderung und Erweiterung des Bebauungsplans ist es, zum einen die Bebaubarkeit des Dorfgebietes zu optimieren, um somit den Standort des Betriebes zu konzentrieren. Geplant ist die Errichtung einer Halle mit Lagerplatz für die Holzbearbeitung im Anschluss an das bestehende Gelände. Neben der Sicherung der bestehenden Gebäude und Nutzungen sind dringend benötigte bauliche Erweiterungen des Betriebes vorgesehen, für die mit dem vorliegenden Bebauungsplan Bauplanungsrecht geschaffen werden soll. Gleichzeitig sollen weitere südlich und südöstlich angrenzende Bereiche für die Holzlagerung und –aufbereitung sowie die Maschinenhalle der Stadt Schotten städtebaulich geordnet werden. Die Planziele gelten analog für die Änderung des Flächennutzungsplanes. Die Planung ist mit Eingriffen in Natur und Landschaft versehen, die durch entsprechende Ausgleichsflächen und Maßnahmen kompensiert werden.


Die Unterrichtung nach § 4 Abs. 1 BauGB erfolgt gemäß den Vorgaben des BauGB und dient auch im Hinblick auf die Ermittlung des erforderlichen Umfangs und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, die dann im Umweltbericht dokumentiert und zum Entwurf öffentlich ausgelegt wird.


Wir bitten um Zusendung Ihrer Stellungnahme an uns bis zum


16.02.2018.


Sollte innerhalb dieser Frist keine schriftliche Stellungnahme oder Nachricht von Ihnen eingehen, so gehen wir davon aus, dass Ihre Belange durch die vorgelegte Planung nicht berührt werden.


Die Verfahrensunterlagen können nebenstehend heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit unter Angabe der vollständigen Anschrift Ihre Stellungnahme durch das Betätigen des Buttons "Antwortformular" auch per E-Mail zu übermitteln.